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Arbeitnehmer muss Überstunden beweisen

Immer wieder kommt es zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber wegen geleisteter Überstunden zum Streit. In den seltensten Fällen findet sich hierzu eine arbeitsvertragliche bzw. tarifvertragliche Regelung. Damit der Arbeitnehmer seine Überstunden ausbezahlt bekommt, muss er vor Gericht darlegen, dass die Überstunden vom Arbeitgeber angeordnet, gebilligt, geduldet oder zumindest zur Erledigung der geschuldeten Arbeit notwendig gewesen sind.

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Probezeit - Darf der Arbeitgeber alles?

Wenn ein Arbeitsvertrag geschlossen wird, wird regelmäßig eine Probezeit vereinbart.Diese dient Arbeitgeber und Arbeitnehmer herauszufinden, ob die Chemie zwischen ihnen stimmt und eine Beschäftigung über einen längeren Zeitraum sinnvoll erscheint.

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Form eines Zeugnisses

Bekannt ist, dass ein Arbeitnehmer dann, wenn das Arbeitsverhältnis beendet ist, einen Anspruch auf Ausstellung eines Zeugnisses durch den Arbeitgeber hat.Bekannt ist auch, dass dieses Zeugnis grundsätzlich ein „wohlwollendes" Zeugnis sein muss.

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Freizeitunfall- Keine Lohnfortzahlung?

Nach § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz erhält der Arbeitnehmer bei Arbeitsunfähigkeit 6 Wochen Lohnfortzahlung. Kann der Arbeitgeber seinem Angestellten nach einem Unfall, z.B. beim Kampfsport oder Bergsteigen, unter Hinweis auf dessen Verschulden die Lohnfortzahlung verweigern?

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Kündigung von Schwerbehinderten

Menschen sind nach § 2 Abs. 1 SGB IX behindert, wenn ihre körperliche Funktion, die geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate und von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und dadurch die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist.

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Die Kündigungsfrist des Arbeitnehmers

Nach § 622 Abs. 1 BGB kann das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder eines Angestellten (Arbeitnehmers) mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Wichtig ist: Diese Frist gilt sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer.

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