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50.000,00 € Schmerzensgeld  Perforation des Dünndarmes


Mit Vergleich vom 27.03.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses dazu bereiterklärt, an unseren Mandanten einen Abfindungsbetrag in Höhe von 50.000,00 € nebst einer außergerichtlichen Gebühr in Höhe von 3,0 zu zahlen.

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Fehlerhafte postoperative Überwachung: 7.000,00 €

Mit Abfindungsvergleich vom 15.05.2014 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses in Castrop-Rauxel verpflichtet, an unsere Mandantin einen Gesamtbetrag von 7.000,00 € zuzüglich einer 2,0-Geschäftsgebühr und einer 1,5-Vergleichsgebühr aus dem Gesamterledigungswert zu zahlen.

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Unvollständige Hysterektomie: 6.000,00 €

Mit Vergleich vom 23.04.2014 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Dortmunder Krankenhauses verpflichtet, an unsere Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 6.000,00 € sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten aus dem Erledigungswert von 6.000,00 € (2,0-Geschäftsgebühr und 1,5-Vergleichsgebühr) zu zahlen.

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Kompresse vergessen: 6.500,00 €

Die Berufshaftpflichtversicherung eines Dortmunder Facharztes für Chirurgie hat mit Abfindungserklärung vom 19.05.2014 an unseren Mandanten einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 6.500,00 € gezahlt.

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Fehlerhafte Hüft-OP: 8.500,00 €

Ein Krankenhaus in Püttlingen hat sich mit Vergleich vom 03.01.2014 verpflichtet, an unsere Mandantin einen Betrag in Höhe von 8.500,00 € zur Abgeltung sämtlicher materieller und immaterieller Ansprüche zu zahlen.

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Tupfer im Bauch vergessen: 8.500,00 €

Das unbemerkte Zurücklassen eines Fremdkörpers im Operationsgebiet ist dem voll beherrschbaren Bereich des Arztes bzw. der Klinik zuzuordnen mit der Folge, dass der Krankenhausträger bzw. die Ärzte die Darlegungs- und Beweislast für die Gewähr einwandfreier Voraussetzungen für eine sachgemäße und gefahrlose Behandlung tragen. Bleibt trotz eines Zählprotokolls, wonach sämtliches Verbrauchsmaterial nach dem Eingriff vollständig vorhanden war, ein OP-Tuch im Bauch der Patientin zurück, haftet der Arzt für die daraus entstehenden Folgen.

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Hautkrebs grob fehlerhaft nicht operiert: 15.000,00 €

Das OLG Hamm hat einen Hautarzt aus Bielefeld verurteilt, an einen damals 73 Jahre alten Patienten 15.000,00 € Schmerzensgeld zu zahlen. Er hatte beim Kläger ein Basalzellkarzinom an der rechten Wange diagnostiziert und den Hautkrebs mit einer photodynamischen Therapie und nicht chirurgisch behandelt. Ebenso klärte er den Patienten nicht ordnungsgemäß über die echte Alternative der chirurgischen Behandlungsmethode auf.

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Fehlerhafte Hautverpflanzung: 8.000,00 €

Mit Urteil vom 16.04.2014 hat das Landgericht Tübingen ein Krankenhaus in Tübingen verurteilt, an den am 30.10.2007 geborenen Sohn unserer Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 8.000,00 € und eine 2,0-Geschäftsgebühr für die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

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Nicht erkannte Meningo-Encephalitis: 20.000,00 €

Mit Vergleich vom 26.02.2014 hat sich ein Weseler Krankenhaus verpflichtet, an die Eltern unserer verstorbenen Mandantin für Schmerzensgeld und Beerdigungskosten 20.000,00 € zu zahlen.

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Intraartikuläre Synoviorthese: 6.000,00 €

Mit Vergleich vom 10.04.2014 hat sich ein Krankenhaus aus Sendenhorst verpflichtet, unserer Mandantin 6.000,00 € zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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Fehlerhafte Carpaltunnel-OP: 1.000,00 €

Das Landgericht Dortmund hat mit Urteil vom 18.09.2013 einen Chirurgen aus Dortmund verurteilt, an unsere Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.000,00 € nebst Zinsen sowie die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr aus dem Wert von 1.000,00 €) zu zahlen.

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Fehlerhafte Brückenversorgung: 2.000,00 €

Mit Vergleich vom 19.03.2014 hat sich ein Zahnarzt aus Unna verpflichtet, an unsere Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 2.000,00 € zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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Fehlerhafte Schweißdrüsenentfernung: 20.000,00 €

Mit Vergleich vom 04.04.2014 hat sich eine Dortmunder Schönheitsklinik verpflichtet, an unsere Mandantin einen Gesamtbetrag in Höhe von 20.000,00 € zuzüglich einer 2,0-Geschäftsgebühr für die außergerichtlichen Anwaltskosten zu zahlen.

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Gesäß verbrannt: 7.500,00 €

Mit Vergleich vom 17.03.2014 hat sich ein Krankenhaus in Niedersachsen verpflichtet, an unseren Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 7.500,00 € zu zahlen.

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Meniskusschaden übersehen: 7.500,00 €

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 24.02.2014 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Unfallchirurgen verpflichtet, an unsere Mandantin 7.500,00 € sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen. Die am 16.08.1967 geborene Mandantin wurde am 30.03.2010 ambulant am rechten Knie unter der Diagnose "Meniskusschaden rechts" operiert.

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Inkomplettes Querschnittssyndrom: 100.000,00 €

Mit Vergleich vom 06.02.2014 hat sich ein Krankenhaus in Lünen verpflichtet, an unsere Mandantin einen Gesamtbetrag in Höhe von 100.000,00 € nebst vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten zu zahlen. Dies zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche der Mandantin.

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Falsche Versorgung des Schultergelenkes: 8.000,00 €

Mit Urteil vom 18.02.2014 hat das OLG Hamm einen Chefarzt eines Krankenhauses in Wickede-Wimbern verpflichtet, an unseren Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 8.000,00 € zu zahlen. Ebenso sind sämtliche Zukunftsschäden zu ersetzen. Der am 03.03.1989 geborene Mandantin fiel im Mai 2010 beim Fußballspielen auf die linke Schulter und zog sich dadurch eine Verletzung des linken Schultereckgelenkes zu.

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Zweifel an der Kompetenz des Sachverständigen

Soll ein gerichtlicher Sachverständiger ein aufwendiges und technisch schwieriges Operationsverfahren mit zahlreichen Fehlermöglichkeiten beurteilen, muss er selbst eine solche Operation persönlich durchgeführt haben. Hat der Sachverständige die Operation, die er zu bewerten hat, noch nie selbst durchgeführt, sondern bei dieser nur vor 18 Jahren assistiert, bestehen Zweifel an seiner Sachkunde.

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Verbrennung bei Operation: 25.000,00 €

Kommt es beim Einsatz einer zementfreien Hüftgelenksendoprothese links zu einer großflächigen Verbrennung der rechten Gesäßhälfte des Patienten, spricht der Beweis des ersten Anscheins für ein Verschulden des Krankenhauses. Der Mandant hatte im Verlauf der Operation vom 13.01.2010 infolge des Einsatzes eines Elektrokauters Verbrennungen an der rechten Gesäßhälfte erlitten. Dieser Tatbestand weist nach der Lebenserfahrung auf einen fehlerhaften Einsatz des Gerätes hin (vgl. BGH VersR 1955, 573, (574); OLG Saarbrücken VersR 1991, 1289, (1290); OLG Zweibrücken VersR 1997, 1281, (1282)).

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Injektion von Kortison unter die Fußsohle: 50.000,00 €

Mit Vergleich vom 15.01.2014 hat sich ein Dortmunder Facharzt für Allgemeinmedizin verpflichtet, an unsere Mandantin einen Betrag von 50.000,00 € zuzüglich der außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren zu zahlen.

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Fehlerhafte zahnärztliche Befunderhebung: 3.500,00 €

Unterlässt es ein Zahnarzt, einen Patienten mit Zahnschmerzen klinisch zu untersuchen und fertigt nur ein Röntgenbild der schmerzenden Zähne, handelt er grob behandlungsfehlerhaft. Die 64-jährige Patientin suchte im Dezember 2008 den Beklagten mit Zahnschmerzen im Oberkiefer auf. Der Zahnarzt machte lediglich ein Röntgenbild von den schmerzenden Zähnen.

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Infektion nach Spritze in die Fußsohle: 30.000,00 €

Kontrolliert ein Orthopäde eine Infektion im Bereich der Fußsohle nicht täglich, handelt er grob behandlungsfehlerhaft. Nach dem Auftreten von Entzündungszeichen haben tägliche Kontrollen zu erfolgen. Der beklagte Orthopäde hatte der damals 66 Jahre alten Klägerin im Bereich der Fußsohle ein Medikament zur Behandlung einer Sehnenentzündung gespritzt.

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MRSA-Infektion: 40.000,00 €

Infiziert sich ein Patient im Krankenhaus mit MRSA-Keimen (multiresistenten Staphylokokken), weil ein Krankenpflegeschüler die Hygienevorschriften verletzt hat, steht ihm ein Schmerzensgeld in Höhe von 40.000,00 € zu. Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme stand für den Senat in Hamm fest, dass der Krankenpflegeschüler beim Entfernen einer Infusionskanüle keine neuen Handschuhe angezogen hatte, nachdem er zuvor einen Mitpatienten versorgt hatte.

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Fehlerhafte Übergabe für Flugtransport: 5.000,00 €

Mit Vergleich vom 07.01.2014 hat sich ein Heilbronner Klinikum verpflichtet, an unseren Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 5.000,00 € zu zahlen. Der am 16.05.1978 geborene Mandant erlitt am 28.03.2008 einen Arbeitsunfall, als er mit Kopf und Hals ca. 5 - 10 Minuten von einem 300 kg schweren Deckel eingeklemmt wurde.

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Apotheker haftet für falsches Medikament

Händigt ein Apotheker den Eltern eines 5 Wochen alten Säuglings ein vom Arzt grob fehlerhaft verordnetes gefährliches Herzmedikament aus, handelt er ebenfalls grob pflichtwidrig. Einen Apotheker trifft die Pflicht, einen Kunden auf eine eventuelle Fehlmedikation des Arztes hinzuweisen und vor dem Gebrauch eines falschen Medikamentes zu warnen, ggf. den Verkauf des Arzneimittels bis zur Klärung der Angelegenheit (Rückfrage beim Arzt) zu verweigern.

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Verbrennung auf dem OP-Tisch: Ein vermeidbares Risiko?

Die Entfernung der Prostata wegen eines Prostata-Karzinomes gelang bei dem 56jährigen im April 2011 ohne Probleme. Nach der OP hatte der Maschinenschlosser allerdings unerklärliche Schmerzen. Die Ärzte diagnostizierten eine 10 x 20 Zentimeter große Verbrennung am unteren Rücken, Gesäß und rechten hinteren Oberschenkel. Einen Tag später entwickelte sich aus der starken Verbrennung eine gefürchtete nekrotisierende Faszitis, eine Infektion der Unterhaut und Muskelfaszien.

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Unfall durch Pflegekraft: 1.500,00 €

Ein Dortmunder Pflegedienst hat sich verpflichtet, an unseren Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.500,00 € zu zahlen. Der am 17.11.1930 geborene Schwerbehinderte wurde täglich von Mitarbeitern des ambulanten Pflegedienstes versorgt. Bei Versorgung durch einen Pflegedienstmitarbeiter stürzte der Mandant und wurde von seiner Ehefrau vor dem Sofa kniend aufgefunden.

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Fehlerhafte postoperative Überwachung: 350.000,00 €

Die Haftpflichtversicherung eines Hagener Krankenhauses hat sich mit außergerichtlichem Vergleich vom 25.09.2013 verpflichtet, an unsere Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt 350.000,00 € zu zahlen.

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Fehlerhafte Brust-OP: 7.000,00 €

Ein Düsseldorfer Schönheitschirurg hat sich durch Vergleich verpflichtet, an unsere Mandantin 7.000,00 € zur Abfindung sämtlicher Ansprüche zu zahlen. Die Patientin hatte dem Schönheitschirurgen nach einer Brustvergrößerung vom 19.02.2009 vorgeworfen, er habe sie fehlerhaft operiert, so dass ein Double-Bubble-Phänomen an beiden Brüsten bestand.

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Unterlassene Fragmin-Gabe: 4.976,82 € Beerdigungskosten

Beim am 16.03.1947 geborenen Ehemann unserer Mandantin wurde am 08.10.2009 einen offene Splenektomie mit Oberbauchlavage und Drainage durchgeführt, da bei ihm eine Thrombozytopenie Morbus Werlohoff nachgewiesen wurde. Postoperativ zeigte sich ein regelrechter Verlauf. Der Ehemann der Mandantin sollte vom Operationstag an einmal täglich eine Injektion mit Fragmin 5000 SC erhalten.

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Dauerschmerz nach Hernien-OP: 50.000,00 €

Mit Vergleich vom 09.12.2013 hat sich ein Kamener Krankenhaus verpflichtet, an unseren Mandanten einen Betrag in Höhe von 50.000,00 € zu zahlen. Der am 25.04.1966 geborene IT-Systemadministrator leidet seit einer Hernienoperation mit Netzeinbringung unter chronischen Schmerzen im Leistenbereich.

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4 Rippen angebrochen: 1.800,00 €

Ein Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie hat sich am 05.11.2013 bereit erklärt, an unseren Mandanten 1.800,00 € Schmerzensgeld zu zahlen. Bei einer chirotherapeutischen Behandlung am 13.07.2011 drückte der Arzt im Rahmen einer chirotherapeutischen Übung dem auf dem Bauch liegenden Mandanten ruckartig auf die Wirbelsäule. Anschließend verspürte der Mandant Schmerzen im Rippenbereich.

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Tod der Freundin: 30.000,00 €

Die Haftpflichtversicherung eines Kraftfahrers hat sich am 05.07.2013 bereit erklärt, an unseren Mandanten einen Gesamterledigungsbetrag in Höhe von 30.000,00 € zu zahlen.

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Falscher Brustaufbau nach Tumor-OP: 35.000,00 €

Mit Vergleich vom 07.08.2013 hat sich ein Krankenhaus in Bergisch Gladbach verpflichtet, an unsere Mandantin 35.000,00 € zum Ausgleich aller gegenseitigen Ansprüche zu zahlen. Bei der am 09.11.1943 geborenen Mandantin wurde aufgrund des invasiven duktalen Mammakarzinoms am 19.07.2006 eine brusterhaltende Operation durchgeführt.

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Falsche Knieprothese: 7.500,00 €

Am 21.08.2013 hat sich ein Krankenhaus in Hagen verpflichtet, an unsere Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 7.500,00 € zu zahlen.

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Verletzung Nervus accessorius: 35.000,00 €

Die Haftpflichtversicherung eines niedergelassenen Arztes für Allgemeinmedizin hat an unseren Mandanten zur Gesamtabfindung am 25.06.2013 einen Betrag in Höhe von 35.000,00 € gezahlt. Der Allgemeinarzt hatte dem Mandanten am 20.07.2010 einen Grützbeutel (Atherom) am Halsansatz rechts in lokaler Betäubung entfernt.

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Hallux Valgus-OP: 17.500,00 €

Mit Vergleich vom 04.07.2013 hat sich die Haftpflichtversicherung einer Orthopädischen Gemeinschaftspraxis verpflichtet, an unsere Mandantin zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche einen Betrag in Höhe von 17.500,00 € und außergerichtliche Anwaltsgebühren zu zahlen.

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Harnleiter durchtrennt: 200.000,00 €

Mit Vergleich vom 26.07.2013 hat sich ein Herner Krankenhaus verpflichtet, an unsere Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 200.000,00 € zu zahlen.

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Nicht genehmigter OP-Zugang: 2.000,00 €

Mit Vergleich vom 01.03.2013 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an unseren Mandanten 2.000,00 € sowie zusätzlich eine 2,0-Geschäftsgebühr aus dem Erledigungswert von 2.000,00 € zu zahlen. Dies zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche.

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Nervverletzung übersehen: 65.000,00 €

Die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses hat sich am 02.04.2013 verpflichtet, an unseren Mandanten eine Gesamtabfindung in Höhe von 65.000,00 € zu zahlen. Dieses zur Abgeltung sämtlicher materieller und immaterieller Schadensersatzansprüche. Der am 19.03.1961 geborene Mandant schnitt sich am 26.12.2010 bei Küchenarbeiten mit dem Messer in die Finger der rechten Hand D4 und D5 (kleiner Finger und Ringfinger).

 

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Keine Befangenheit des Richters bei Vorbefassung

Ist ein Richter am Landgericht als Einzelrichter für die Bearbeitung eines Zivilprozesses tätig und hat zuvor in derselben Angelegenheit an der Strafverhandlung als Mitglied der Schwurgerichtskammer teilgenommen, begründet dies nicht die Besorgnis der Befangenheit. Das hat das Landgericht Hechingen mit Beschluss vom 26.06.2013 entschieden und das Befangenheitsgesuch der gegnerischen Rechtsanwälte zurückgewiesen.

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Falsche Implantate: 5.204,36 €

Mit Urteil vom 08.05.2013 hat das Landgericht Essen eine Zahnärztin verurteilt, an unsere Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 3.000,00 € und einen materiellen Schadensersatzanspruch in Höhe von 2.204,36 € zu zahlen. Ebenso hat es die Zahnärztin verpflichtet, der Mandantin alle gegenwärtigen und zukünftigen materiellen und nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus der fehlerhaften zahnärztlichen Behandlung von September 2003 bis August 2008 zu ersetzen.

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Tod des Ehemannes: 19.900,39 €

Mit Vergleich vom 19.05.2013 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an unsere Mandantin einen Betrag in Höhe von 19.900,39 € zu zahlen.

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Prostatakrebs: 25.000,00 €

Mit Vergleich vom 13.05.2013 hat sich ein Urologe verpflichtet, an unseren Mandanten 25.000,00 € zu zahlen. Damit sind sämtliche Ansprüche auf Ersatz materieller und immaterieller Schäden aus der Behandlung in den Jahre 2006 und 2007 endgültig abgefunden.

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Falsche Implantate: 8.000,00 €

Mit Vergleich vom 21.03.2013 hat sich eine Zahnärztin verpflichtet, 8.000,00 € Schadensersatz an unseren Mandanten zu zahlen. Der Sachverständige bestätigte, dass der Zahnersatz im Ober- und Unterkiefer nicht dem zahnmedizinischen Standard entsprach.

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Fehlerhaftes Einschleifen der Zähne: 4.500,00 €

Mit Vergleich vom 16.04.2013 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an unseren Mandanten 4.500,00 € sowie vorgerichtliche Anwaltskosten in Höhe einer 2-fachen Gebühr zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche aus der zahnprothetischen Behandlung zu zahlen.

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Geburtsschaden: Keine Nachforschungspflicht bezüglich Verjährung

Kommt es bei der Geburt zu einer Sauerstoffunterversorgung, die zu einen gesundheitlichen Schaden des Kindes führt, reicht das nicht aus, um Kenntnis von einem Behandlungsfehler zu haben.

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Gesäß verbrannt: 5.000,00 €

Mit Vergleich vom 06.12.2012 hat sich ein Krankenhaus in Niedersachsen verpflichtet, an unsere Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 5.000,00 € zu zahlen. Der Mandantin war am 08.11.2011 ein Marknagel in Vollnarkose aus dem rechten Oberschenkel entfernt worden.

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Herausgabe Behandlungsunterlagen: Arzt muss zahlen

Das Amtsgericht Dortmund hat mit Urteil vom 02.08.2012 entschieden, dass eine Patientin gegen ihren Arzt einen Anspruch auf Erstattung der vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten besitzt, weil dieser ihre Behandlungsunterlagen nicht herausgegeben hatte.

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Befangenheit: Richter als Patient

Mit Beschluss vom 03.08.2012 hat das Landgericht Heidelberg dem Ablehnungsgesuch unserer Mandantin gegen einen Berichterstatter der 4. Zivilkammer stattgegeben. Am 14.05.2012 hatte der Berichterstatter die Parteien über folgenden Umstand informiert: Ende des Jahres 2005 und nach Ostern 2008 sei er Patient des Beklagten zu 1) gewesen. Im Jahr 2005 sei es dabei zu einer stationären Aufnahme von ca. 1 Woche in der Klinik gekommen. Im Jahre 2008 sei nur eine ambulante Untersuchung durchgeführt worden, die allerdings nicht der Beklagte, sondern seine Vertretung durchgeführt habe.

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Kostenübernahme für operative Brustverkleinerung

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil vom 28.06.2012 entschieden, dass die gesetzliche Krankenversicherung auch einem 22 Jahre alten Mann die Kosten für eine operative Brustverkleinerung zu erstatten hat (LSG NRW, Urteil vom 28.06.2012, AZ: L 16 KR 334/11).

Das Sozialgericht Dortmund hatte zuvor mit Urteil vom 12.04.2011 die Klage des Dortmunders mit der Begründung zurückzugewiesen, der Kläger habe gegen die gesetzliche Krankenversicherung keinen Anspruch auf Gewährung der begehrten operativen Maßnahme, da diese nicht zur Beseitigung einer Krankheit medizinisch erforderlich sei. Wie bereits mehrfach entschieden, sei bei einer Brustreduktion eines Mannes der Maßstab der medizinischen Notwendigkeit einer operativen Brustverkleinerung einer Frau anzuwenden (SG Dortmund, Urteil vom 23.06.2010, AZ: S 40 KR 95/09; vgl. auch LSG Hamburg, Urteil vom 02.02.2011, AZ: L 1 KR 46/09).

Nach Überzeugung der Kammer könne eine Krankheit im Bereich der Brüste des Klägers nicht festgestellt werden. Der Vergrößerung der Brüste des 22-jährigen komme kein krankhafter Wert zu. Die umliegenden Organe würden hierdurch nicht negativ beeinflusst. Es läge ebenfalls keine körperliche Umstellung vor, die eine operative Behandlung des Klägers notwendig machen würde. Eine körperliche Entstellung sei nur gegeben, wenn die körperlichen Veränderungen ständig dem Blick der Allgemeinheit ausgesetzt seien und infolge dessen eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft erschwert oder unmöglich gemacht werde (LSG NRW, Beschluss vom 08.11.2004, AZ: L 16 KR 137/04, Rn. 14).

Dabei komme es wesentlich auf den bekleideten Zustand an (LSG NRW, Urteil vom 03.05.2001, AZ: L 5 KR 221/00).

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Rückruf Hüftgelenksprothesen: DePuy ASR TM XL Hüftsystem / DePuy ASR TM Hüftsystem

Die Firma DePuy, eine Tochter des amerikanischen Weltkonzerns Johnson & Johnson, hat im August 2010 einen freiwilligen Rückruf seiner Implantatssysteme ASR TM XL Hüftsystem und ASR TM Hüftsystem vom Markt eingeleitet. Die Implantatssysteme, die von diesem Rückruf betroffen sind, kamen im Juli 2003 auf den Markt. Allein in Deutschland wurden in 157 Krankenhäusern 5.500 dieser DePuy-Implantate eingesetzt. Fachleute rechnen damit, dass die meisten irgendwann vorzeitig ausgetauscht werden müssen (Der Spiegel 16/2011, S. 44).

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MRSA: Der juristische Kampf gegen die Keime

Eine sorgfältige Hygiene und eine dementsprechend gute Organisation zur Einhaltung von Hygienestandards gehören zu den wichtigsten Bestandteilen der modernen Medizin und Pflege. Hygienemaßnahmen sind darauf ausgerichtet, das Risiko für den Patienten zu verringern, sich während eines Krankenhausaufenthaltes mit Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten zu infizieren. Die Gefahr, sich im Krankenhaus anzustecken erhöht sich besonders dann, wenn die Behandlung oder die Therapie die eigene Immunabwehr des Körpers geschwächt hat. Aus diesem Grund sollte die sach- und fachgerechte Durchführung von Hygienemaßnahmen zum Schutz von Folgeschäden im Krankenhaus regelmäßiger Standard sein, die ein Patient von einer Klinik und den darin tätigen Ärzten und Pflegenden regelmäßig erwarten kann (Colin Krüger, Der voll beherrschbare Risikobereich – Hygienemängel als Haftungsfehler, RDG 2010, 296).

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Aktuelles zur Aufklärung des Patienten

Kommt es nach einer ärztlichen Behandlung zwischen Arzt und Patient zum Streit, richtet sich das Augenmerk hauptsächlich auf die Frage, ob der Arzt den Patienten fehlerhaft behandelt hat oder nicht. Was häufig übersehen wird: Der Behandler haftet auch dann, wenn er vor der streitigen Operation nicht ordnungsgemäß über die Chancen und Risiken aufgeklärt hat. Denn: Nach ständiger Rechtsprechung erfüllt auch ein Eingriff, der völlig fehlerfrei durchgeführt worden ist, den Tatbestand der Körperverletzung gemäß §§ 223, 224 des Strafgesetzbuches (StGB).

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Behandlungsfehler: Welcher Arzt haftet?

Wie Sie als Patient im Schadensfall den Richtigen finden

Obwohl die 45jährige Monika H. regelmäßig zur Krebsvorsorgeuntersuchung ging, übersah ihr behandelnder Arzt in der Folgezeit einen Tumor in der Brust. Mehrere Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapie waren die Folge.

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Schönheitsoperation: Der Albtraum aus Silikon

Plastische Chirurgen verschweigen häufig die erheblichen Risiken des Eingriffes

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Entschädigung nach ärztlichem Behandlungsfehler

Bei richtiger Begründung lassen sich für Patienten großzügige Schmerzensgelder erzielen

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Risiko Krankenhaus: Stürze, Verbrennungen, Infektionen

Bei Geräteversagen haftet in der Regel die Klinik für alle Schäden

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Falsche Parodontaltherapie: Knochenschwund und Zahnverlust

Festsitzender Zahnersatz darf erst nach umfangreicher Vorbehandlung endgültig eingesetzt werden.

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Handeln gegen ärztlichen Rat

Verweigert ein Patient die Behandlung, muss der Arzt reagieren

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Kein böses Erwachen beim Zahnersatz I
Wie Sie als Patient Fehler in der Zahnarztrechnung finden

Strahlend weiße Zähne beim Lachen und kraftvoll in den Apfel beißen. Das war der Wunsch von Werner W., als er seinen Zahnarzt mit dem Einsetzen einer nicht herausnehmbaren Zahnprothese im Oberkiefer beauftragte. Aber schon während der Behandlung gab es Probleme. Der eingesetzte Zahnersatz war - trotz ausdrücklichen Wunsches des Patienten - doch herausnehmbar. Die Prothese saß nicht, er konnte nicht richtig zubeißen und schmatzte beim Sprechen. Darauf wies er den Arzt mehrfach hin. Trotzdem verklagte ihn sein Zahnarzt auf Zahlung von 7.573,90 € für die durchgeführten Arbeiten.

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